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„Spitzname ist überstrapaziert“

Ewald Lienen kann mit Zettel-Ewald nichts anfangen und schwärmt von der besonderen Atmosphäre beim FC St. Pauli. Am Wochenende gastiert er mit den Kiez-Kickern bei Dynamo.

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© dpa

Als der FC St. Pauli im Dezember 2014 Ewald Lienen verpflichtete, wunderte man sich, dass der Trainer-Wandervogel das erste Mal auf dem Hamburger Kiez anheuerte. Der Spieler Lienen hob sich durch seine Frisur und durch seine politischen Äußerungen, meist links von der Mitte, von anderen Profis ab. Lienen und der alternative Klub – das musste einfach zusammenpassen. Und das passte auch. Erst rettete er St. Pauli vor dem Zweitliga-Abstieg, in der vergangenen Saison wurden die Hamburger Vierter. Beim Gastspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Dynamo Dresden wollen die Norddeutschen nach den beiden Niederlagen zum Auftakt unbedingt punkten.

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