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Sprengmeister im Wartestand

Andreas Wichor kämpft für sein Vorhaben, einen Bunker in Seeligstadt für friedliche Zwecke zu nutzen. Trotz Gegenwindes.

Sprengmeister Andreas Wichor steht vor dem Bunker bei Seeligstadt, den er nutzen möchte. Ein Gutachten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung bestätigt sein Vorhaben. © Steffen Unger

Seeligstadt. Ein Jahr Verzug! Im März 2018 wäre es wohl so weit gewesen, dass er mit den Sprengungen in einem ehemaligen Raketenbunker der NVA in der Massenei hätte beginnen können, sagt Andreas Wichor. Vorausgesetzt, alles wäre nach Plan gelaufen. Doch die Stadt Großröhrsdorf legte Widerspruch gegen einen positiven Vorbescheid des Landratsamtes ein. Nachdem dieser durch die Landesdirektion abgewiesen wurde, klagt die Stadt nun vor dem Verwaltungsgericht Dresden. Für Sprengmeister Andreas Wichor bedeutet das, weiter zu warten.

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