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Start im neuen Pirnaer Schulhaus

Das Rathaus hat die Pestalozzi-Oberschule in Copitz für 15,8 Millionen Euro erweitern und sanieren lassen. Sie ist nun pünktlich fertig geworden.

Sanierte Pestalozzi-Oberschule, Architekt Andreas Mohring: moderne Bildungsstätte für 420 Schüler.
Sanierte Pestalozzi-Oberschule, Architekt Andreas Mohring: moderne Bildungsstätte für 420 Schüler. © Norbert Millauer

Die Pestalozzi-Oberschüler können ab dem neuen Schuljahr 2020/21 im modernisierten Komplex an der Schulstraße in Pirna-Copitz unterrichtet werden. Der Umbau der Bildungsstätte ist pünktlich zum Schuljahresbeginn fertig geworden. Damit endet auch die Interimszeit, während der die Schüler im Schulgebäude an der Nicolaistraße untergebracht waren. 

Pirna hat die Bildungsstätte in den vergangenen drei Jahren erweitern und sanieren lassen. Bis zuletzt wurde noch gearbeitet, die letzten Restarbeiten werden jedoch erst nach Schuljahresbeginn beendet. 

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Entstanden ist eine moderne, barrierefreie Schule für maximal 420 Schüler und deren Lehrer. Das alte Schulgebäude wurde komplett entkernt sowie innen und außen saniert. Zudem entstand ein neuer Anbau. Er beherbergt im unteren Teil eine Sporthalle, darüber liegen die Fachkabinette für Informatik, Musik, Kunst, Chemie, Biologie und Physik. Ein Übergang verbindet den Neubau mit dem Altbau. 

Die ehemalige Turnhalle wurde zur Mensa sowie einem multifunktionalem Sportraum umgebaut, auch die Bühne blieb erhalten. Mensa und Sportraum können mit einer mobilen Wand voneinander getrennt werden, insgesamt geöffnet fungiert der Raum auch als Schul-Aula. Der Sport- und Veranstaltungsbereich wird zudem künftig vom Tanzsportclub "Silberpfeil" genutzt. 

Nach Angaben der Stadt kostete das Vorhaben insgesamt 15,8 Millionen Euro. Pirna erhält sechs Millionen Euro Fördermittel aus dem Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren", 2,14 Millionen Euro aus dem Programm "Brücken in die Zukunft" sowie eine Investitionspauschale von 447.000 Euro. 

Sobald sich die Schüler und Lehrer im neuen Haus eingelebt haben und es darüber hinaus die geltenden Hygieneregeln zulassen, will die Stadt die Bildungsstätte feierlich einweihen. 

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