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Feuilleton

Stuttgarter "Tatort" endet im Nonsens

In „Hüter der Schwelle“ geraten die Ermittler an einen Magier – und setzen dabei ihren Aufstieg aufs Spiel.

Richy Müller (li.) und Felix Klare hätten als Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz zum Inbegriff von „Tatort“-Qualität werden können. Leider kommt ihnen der der Nonsens-Fall „Hüter der Schwelle“ dazwischen.
Richy Müller (li.) und Felix Klare hätten als Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz zum Inbegriff von „Tatort“-Qualität werden können. Leider kommt ihnen der der Nonsens-Fall „Hüter der Schwelle“ dazwischen. © SWR/Benoît Lindner

Ist das noch Wahn oder doch schon Wahnsinn? Für ihren Ruf als außergewöhnliche Aufsteiger scheinen die Stuttgarter Kommissare mittlerweile alles zu tun. Selbst vor einem Parforceritt durch die Klischees des Übernatürlichen schrecken sie nicht mehr zurück. Herzlich willkommen zur okkulten Märchenstunde.

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