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Viele Weihnachtsmarkt-Buden zu

Ein trauriges Bild bot sich gestern auf dem Wenzelsmarkt. Der Wind pfiff so stark über den Hauptmarkt und die Reichenstraße, dass sich nur wenige Besucher dorthin verirrten. Auch viele Händler und Gastwirte ließen ihre Verkaufsstände von vornherein zu.

Ein trauriges Bild bot sich gestern auf dem Wenzelsmarkt. Der Wind pfiff so stark über den Hauptmarkt und die Reichenstraße, dass sich nur wenige Besucher dorthin verirrten. Auch viele Händler und Gastwirte ließen ihre Verkaufsstände von vornherein zu. Gut 20 der 80 Buden waren am Nachmittag geschlossen. Die Stadt hatte es den Händlern bereits am Donnerstag freigestellt, ob sie öffnen oder nicht.

Vor allem auf dem Hauptmarkt war es deshalb gestern ganz schön einsam. Zu den wenigen Anbietern, die dort die Stellung hielten, zählt zum Beispiel Holger Dahlmann mit seinem Mützenstand. „Ich habe sicherheitshalber weniger Ware aufgehängt als sonst“, sagt der Dresdner. Auch am Rotary-Stand auf der Reichenstraße wurde trotz Sturmwarnung fleißig Glühwein verkauft. Peter-Paul Straube war ganz zufrieden mit dem Geschäft. „Am Vormittag haben wir sogar mehr verkauft als sonst.“ Zur Sicherheit hatte aber auch er nur eine Seite der Verlaufsluke geöffnet.

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Ab heute soll es aber wieder richtig „wenzeln“. Auch die ausgefallene Filmvorführung „Die Feuerzangenbowle“ wird heute um 19 Uhr nachgeholt. (SZ)