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Vom Abakus bis zum Mikrochip

In Hoyerswerdas Computermuseum ist die erste Ausstellungserweiterung fertiggestellt.

Zdenek Dytrt erklärt eine Rechenmaschine aus dem 19. Jahrhundert. © Gernot Menzel

Eine „enorme Bereicherung der Lebens- und Lernlandschaft“ in Hoyerswerda sei das Konrad-Zuse-Computermuseum, kurz ZCOM. So befand das diese Woche bei einer Konferenz zu Demokratie, Lebensqualität und Bildung in mittelgroßen Städten der Dortmunder Soziologe Dr. Wilfried Kruse. Zwei Jahre nach der Neu-Erfindung und feierlichen Einweihung im Hochhaus an der Bonhoefferstraße im Stadtzentrum ist die erste Erweiterung des ZCOM fertiggestellt – und das Museum bestätigt mit seiner neuen „Processing Unit“ das Wort von der Lernlandschaft gleich doppelt.

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