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Was aus den ehemaligen Uma-Plätzen geworden ist

Während der Flüchtlingskrise kamen viele unbegleitete junge Asylbewerber. Für die wurden Plätze geschaffen – die es nicht mehr braucht. Und nun?

Das Jugendwohnheim in Gröditz in 2018: Hier wurden extra zehn neue Plätze für sogenannte Umas geschaffen. Weil es aber kaum noch Umas gibt, wird das Haus als normale Jugendhilfe-Einrichtung weitergenutzt. Kein Einzelfall. © Archivfoto: Eric Weser

Landkreis. Als 2015 und danach hunderttausende Menschen nach Deutschland kamen, um Asylanträge zu stellen, waren das nicht nur Erwachsene und ganze Familien. Sondern auch viele Umas – unbegleitete minderjährige Asylbewerber.

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