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Was die Chipkrise für Dresden bedeutet

Dresden. Bei Qimonda in Dresden beginnen morgen die Verhandlungen über den geplanten Abbau von 950 Stellen. Betriebsräte hoffen, eine geringere Zahl durchzusetzen. „Die Mitarbeiter sind endlich aufgewacht und fragen, was sie tun können“, hieß es gestern aus der Arbeitnehmervertretung.

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Von Georg Moeritz

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