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Wie Pirna zum Bahn-Drehkreuz wird

Das Unternehmen ITL baut das Bahnbetriebswerk für 2,4 Millionen Euro aus. Die Firma wächst rasant und braucht mehr Platz für Personal und Ersatzteile.

Von Thomas Möckel
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Captrain-Chef Jérôme Méline, Dr. Steffen Henkel von der Landes-Bahnaufsicht, Steffen Möhrs von der Stadt Pirna, Architekt Steffen Gebhardt (v.l.): Spatenstich für eine Millionen-Investition in Pirna.
Captrain-Chef Jérôme Méline, Dr. Steffen Henkel von der Landes-Bahnaufsicht, Steffen Möhrs von der Stadt Pirna, Architekt Steffen Gebhardt (v.l.): Spatenstich für eine Millionen-Investition in Pirna. © Daniel Schäfer

Auf dem Gelände an der Glashüttenstraße in Pirna, wo früher der große Ringlokschuppen stand, nahm die ITL-Eisenbahngesellschaft im Juni 2013 ihr großes Bahnbetriebswerk in Betrieb, es gilt als eine der modernsten Werkstätten Europas.

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