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Wo beginnt das Sperrgebiet?

Die Kohleförderung in Laubusch ist seit 56 Jahren Geschichte – Folgen hat sie bis zum heutigen Tag.

Von Mirko Kolodziej
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An der Laubuscher Georg-Kmetsch-Straße fehlen die seit drei Jahren vom Bergamt eingeforderten Sperrschilder.
An der Laubuscher Georg-Kmetsch-Straße fehlen die seit drei Jahren vom Bergamt eingeforderten Sperrschilder. © Grafik: Franka Schuhmann / Karte: LMBV

Biegt man in Laubusch an der Georg-Kmetsch-Straße kurz vor dem Tor der Gärtnerei „Kleiner Waschbär“ auf einen augenscheinlich gut genutzten Waldweg ab, begleiten einen linker Hand in den Forst zurückgesetzt Betreten-verboten-Schilder. Von Lebensgefahr ist deutlich zu lesen, weil das Laub fehlt. Im Sommer ist das wahrscheinlich anders. Hinter den Schildern kann einem nach allgemeinem Dafürhalten der zuständigen Behörden im Bereich des früheren Tagebaus Laubusch die Erde unter den Füßen wegsacken.

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