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Quo vadis Asylpolitik: Kommunen in SOE setzen auf Solidarität

Asylbewerber menschenwürdig unterzubringen, dazu sieht sich Freital aktuell nicht in der Lage. Wie andere Kommunen mit der Krise umgehen.

Von Roland Kaiser
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Laut Innenminister Schuster kamen allein im September wöchentlich rund 1.000 Personen in den staatlichen Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen an.
Laut Innenminister Schuster kamen allein im September wöchentlich rund 1.000 Personen in den staatlichen Erstaufnahmeeinrichtungen in Sachsen an. © Foto: Henning Kaiser/dpa/Symbolbild

Wir brauchen mal Luft zum Durchatmen, zum Sortieren. So oder so ähnlich antworten Bürgermeister im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, wenn sie auf die Asylproblematik in der Region angesprochen werden. In Dippoldiswalde ist das nicht anders. Dort werde mit dem Thema transparent umgegangen, versicherte Oberbürgermeisterin Kerstin Körner (CDU). "Viele Gespräche mit dem Landkreis, der Polizei sowie den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Personen, die mit dem Thema Integration beschäftigt sind, fanden statt."

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