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Puppentaufe im Görlitzer Barockhaus

Fünf handgefertigte Exemplare von Claus-Peter Kurt-Franken bekommen am Dienstag einen Namen. Und wer mit seinem Lieblingsspielzeug kommt, erhält freien Eintritt. Diese und weitere Veranstaltungen gibt es im www.sz-veranstaltungskalender.com

© nikolaischmidt.de

Görlitz. Die Görlitzer Sammlungen haben im Barockhaus Neißstraße 30 in Görlitz das große Puppenhaus von Claus-Peter Kurt-Franken aufgestellt. Das Miniaturwohnhaus ist eine Leihgabe aus Privatbesitz und wurde im Maßstab 1:15 gebaut. Das im Stile der Gründerzeit gestaltete Wohn- und Geschäftshaus verfügt über 22 Räume, in denen Alltagssituationen dargestellt werden. Für den Betrachter gibt es unglaublich viele Details zu entdecken.

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Doch Claus-Peter Kurt-Franken hat nicht nur das Puppenhaus mit Möbeln, Beleuchtung und vielem mehr selbst gebaut, sondern auch Puppen handgefertigt. So werden fünf von 22 Exemplaren gezeigt, die dem Museum ebenfalls aus Privatbesitz als Leihgabe zur Verfügung gestellt worden sind. Jungen und Mädchen, aber auch feine junge Damen und Kinder mit anderen Hautfarben entstanden im Arbeitszimmer der Görlitzer Wohnung. Kurt-Franken hat die Formen für Köpfe, Arme und Beine selbst hergestellt, die Gesichter liebevoll bemalt und wunderbare Kleidungsstücke genäht.

Bislang sind diese Puppenkinder namenlos. Dabei soll es nicht bleiben. Die Görlitzer Sammlungen haben Besucher um Vorschläge gebeten. Die Namensgebung findet am Dienstag, 14 Uhr, statt. Wer dann mit seinem Lieblingsspielzeug ins Museum kommt, erhält kostenfreien Eintritt, Begleitpersonen wird er ermäßigt.