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Für den Kampf gegen das Hochwasser

Die Landestalsperrenverwaltung hat in Radeburg ein neues Lager gebaut. Dort ist jetzt deutlich mehr Platz für Sandsäcke, Folien und Vlies als bisher.

Von Sven Görner
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Die neue Halle des Hochwasserschutzlagers am Radeburger Stausee ist fertig. Dort lagern Sandsäcke, Folie und Vlies, die im Hochwasserfall im Großraum Dresden, einschließlich den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zum Einsatz komm
Die neue Halle des Hochwasserschutzlagers am Radeburger Stausee ist fertig. Dort lagern Sandsäcke, Folie und Vlies, die im Hochwasserfall im Großraum Dresden, einschließlich den Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zum Einsatz komm © Norbert Millauer

Radeburg. In den vergangenen Wochen hat sich wieder einmal schmerzhaft gezeigt, welche zerstörerischen Kräfte entfesselte Wassermassen haben. Elbe, Röder und Triebisch waren diesmal glücklicherweise nicht betroffen. Doch die Fluten, die in den vergangenen knapp 20 Jahren gleich mehrfach den Landkreis Meißen, Dresden und die Sächsische Schweiz getroffen haben, sind tief in den Erinnerungen der Menschen der Region verwurzelt.

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