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Radebeul: Therapiehund Simba gibt den Menschen neuen Lebensmut

Bei der Arbeit mit psychisch Kranken ist Einfühlungsvermögen gefragt. Therapiehund Simba hat besonders viel davon und ist am Elblandklinikum Radebeul deshalb eine echte Unterstützung.

Von Lucy Krille
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Ergotherapeutin Christin Tippmann bringt ihren Hund Simba mit in die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Elblandkliniken. Dort zaubert er ihr und den Patienten ein Lächeln auf die Lippen.
Ergotherapeutin Christin Tippmann bringt ihren Hund Simba mit in die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Elblandkliniken. Dort zaubert er ihr und den Patienten ein Lächeln auf die Lippen. © Matthias Schumann

Radebeul. Wer als Patientin oder Patient die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Elblandkliniken in Radebeul betritt, hat gerade keine einfache Zeit. Menschen mit unterschiedlichsten psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Persönlichkeitsstörungen oder Demenz kommen hier zusammen, auf der Suche nach Hilfe. Seit einem Jahr unterstützt ein tierischer Begleiter das Team dabei. Sein Name ist Simba. Die Labrador-Dobermann-Mischung ist zweieinhalb Jahre jung und eine echte Frohnatur. Voller Tatendrang zieht der Hund sein Frauchen Christin Tippmann über den Flur der Klinik.

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