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Den Flüssen im Elbland geht das Wasser aus

Die Pegel liegen auf einem historischen Tief, manche Gewässer sind schon ausgetrocknet. Das Landratsamt Meißen kündigt schärfere Kontrollen an.

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Der Hopfenbach bei Lauterbach - hier ein Foto aus dem Sommer 2019 - ist derzeit nur noch ein Rinnsal - und ist damit bei Weitem nicht der einzige im Landkreis Meißen, der mit Niedrigwasser kämpft.
Der Hopfenbach bei Lauterbach - hier ein Foto aus dem Sommer 2019 - ist derzeit nur noch ein Rinnsal - und ist damit bei Weitem nicht der einzige im Landkreis Meißen, der mit Niedrigwasser kämpft. © Landratsamt Meißen

Landkreis Meißen. Den Flüssen, Bächen und Seen im Landkreis Meißen fehlt Wasser. Das teilt das Landratsamt Meißen mit. Der nun bereits seit Wochen ausbleibende Regen habe zu einer sichtbaren Dürresituation geführt.

"Nicht nur den Pflanzen und Tieren fehlt das Nass, auch in den Gewässern selbst ist die Situation dramatisch", heißt es in der Mitteilung des Landratsamtes. "Teilweise liegt die Wasserführung der Fließgewässer unterhalb der Grenzwerte, die in den vergangenen 30 Jahren beobachtet wurden."

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