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Wie es einer ukrainischen Familie in Riesa geht

Ein Riesaer Doktor hatte vor vielen Jahren in Kiew studiert. Das hilft heute.

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Gut angekommen: Eine ukrainische Familie konnte in Riesa-Weida in eine eingerichtete Wohnung ziehen. Von links nach rechts: Albina, Mutter Galina, Katja und Opa Viktor. Die Zweite von rechts ist ASB-Mitarbeiterin Yvonne Martiniak.
Gut angekommen: Eine ukrainische Familie konnte in Riesa-Weida in eine eingerichtete Wohnung ziehen. Von links nach rechts: Albina, Mutter Galina, Katja und Opa Viktor. Die Zweite von rechts ist ASB-Mitarbeiterin Yvonne Martiniak. © Uwe Päsler

Riesa. Katja und Albina spielen endlich wieder. Für Galina Sowalna ist es ein Zeichen der Hoffnung. „In den ganzen Tagen unterwegs bis zur Ankunft waren sie völlig verängstigt“, erzählt sie. Jetzt wird auch wieder mal gelacht, und sicher hilft der sechsjährigen Katja der freundliche Plüsch-Rabe, der beim Einzug ins neue Quartier auf sie wartete.

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