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B178: Jetzt geht es endlich los

Der erste Spatenstich für den vorletzten Abschnitt bei Oberseifersdorf ist eigentlich ein Grund zum Feiern. Aber es gab am Montag auch viel Kritik.

Von Holger Gutte
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Den ersten Spatenstich für den Abschnitt der B178n bei Oberseifersdorf vollzogen (von links) Bürgermeister Markus Hallmann, Berlins Referatsleiter Frank Süsser, Verkehrsminister Martin Dulig, Lasuv-Präsidentin Saskia Tietje und Landrat Bernd Lange.
Den ersten Spatenstich für den Abschnitt der B178n bei Oberseifersdorf vollzogen (von links) Bürgermeister Markus Hallmann, Berlins Referatsleiter Frank Süsser, Verkehrsminister Martin Dulig, Lasuv-Präsidentin Saskia Tietje und Landrat Bernd Lange. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Es hat lange gebraucht, bis der erste Spatenstich für den vorletzten Abschnitt der neuen B178 zwischen der Nordumfahrung von Zittau bei Eckartsberg und Niederoderwitz Realität wurde. "Endlich. Das ist so ein Endlich-Termin", sagt deshalb auch Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig zur Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste von Bundes-, Landes- und Kommunal-Politik, der Baufirmen und der nun ehemaligen Grundstücksbesitzer, die einen Teil ihres Landes für das Projekt hergaben.

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