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Semperschule bleibt wegen Grippe zu

Leicht erhöhte Krankheitszahlen melden die Schulen derzeit. Von einer regelrechten Grippewelle will aber niemand reden.

© Norbert Millauer

23 Influenza-Fälle wurden dem Gesundheitsamt in dieser Woche bisher gemeldet. Vergangene Woche waren es insgesamt 126 und davor 47. Die aktuelle Entwicklung sei saisonal nicht ungewöhnlich, teilt Behördenleiter Jens Heimann mit. In der Grippe-Saison 2012/13 seien nahezu gleich hohe Erkrankungszahlen gemeldet worden. Besonders betroffen ist derzeit das Sempergymnasium: Die Schule verzeichnet so viele kranke Schüler und Lehrer, dass sie vergangene Woche geschlossen werden musste. „Sie wird auch vor den Ferien nicht mehr öffnen“, sagt Direktor Günther Portune auf SZ-Nachfrage. „Alle gesunden Schüler bekommen am Freitag ihre Halbjahresinformationen. Der Unterricht geht nach den Ferien weiter.“

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Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Andere Schulen im Stadtgebiet sind von dieser Maßnahme weit entfernt. So seien etwa am Gymnasium Klotzsche rund zehn Prozent der knapp 900 Schüler derzeit krank. Auch drei Lehrer können nicht unterrichten. „Bis zum Ferienbeginn am Wochenende halten wir aber durch“, versichert Schulleiter Frank Haubitz. Ähnlich gestaltet sich die Situation am St. Benno-Gymnasium: Von den knapp 760 Schülern haben sich rund 60 krankgemeldet. „Das sind keine dramatischen Zahlen“, sagt Mitarbeiterin Claudia Gürtler. „Auch vier Lehrer fehlen. Deren Ausfall können wir aber gut ausgleichen.“ Und am Sportgymnasium will Schulleiterin Ulrike Becker nichts von einer Grippewelle wissen: „Unsere Sportler sind gut abgehärtet.“ (sim)