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Eltern stehen in der Turnaffäre zur Trainerin

Nach den Vorwürfen gegen Gabriele Frehse von ehemaligen Schützlingen gibt es nun ein Bekenntnis aus ihrem Verein in Chemnitz.

Von Sven Geisler
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Herzliche Umarmung bei der sächsischen Sportgala im Januar 2017: Gabriele Frehse wird als Trainerin des Jahres geehrt, Sophie Scheder gratuliert ihr. Auch die Olympia-Dritte von 2016 steht zu ihrer Trainerin.
Herzliche Umarmung bei der sächsischen Sportgala im Januar 2017: Gabriele Frehse wird als Trainerin des Jahres geehrt, Sophie Scheder gratuliert ihr. Auch die Olympia-Dritte von 2016 steht zu ihrer Trainerin. © Robert Michael

Chemnitz. Es wäre ein Skandal, wenn sich die Vorwürfe bestätigen. Insgesamt 14 Turnerinnen um Ex-Weltmeisterin Pauline Schäfer beschuldigen durch vom Nachrichtenmagazin Der Spiegel verbreitete Aussagen, von ihrer ehemaligen Trainerin Gabriele Frehse verbal erniedrigt, psychisch unter Druck gesetzt und über die Schmerzgrenze hinaus belastet worden zu sein. Außerdem habe sie zumindest einzelnen der zu dem Zeitpunkt minderjährigen Sportlerinnen ohne Rücksprache mit einem Arzt Medikamente verabreicht.

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