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Görlitz als Filmstadt weiter gefragt

Am Donnerstag beginnen die Dreharbeiten zum zweiten Teil des MDR-Krimis „Wolfsland“. Das bringt einige Einschränkungen.

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© nikolaischmidt.de

Von Daniela Pfeiffer

Görlitz.Görlitz gehört nach Einschätzung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) zu den Topadressen für Filmemacher im Ausland. Die Nachfrage sei ungebrochen. Nicht nur große internationale Produktionen hätten Filmemacher auf die Neißestadt aufmerksam gemacht, die Stadt punkte auch mit ihrer Offenheit gegenüber Dreharbeiten.

An diesem Donnerstag beginnen in Görlitz die Dreharbeiten für den zweiten Teil des ARD-Krimis „Wolfsland“. Diesmal an vielen öffentlichen Schauplätzen. Gleich an den ersten beiden Drehtagen ist deshalb mit Behinderungen auf Görlitzer Straßen zu rechnen.

Wie das Rathaus mitteilt, wird am Donnerstag die Friedrich-Engels-Straße zwischen Albert-Blau-Straße und Bahnbrücke (Bahnhof Weinhübel) voll gesperrt – zwischen 7 und etwa 14 Uhr. Auch an der Altstadtbrücke wird gleich am ersten Tag gedreht. Hier ist zwischen 12 und 18 Uhr mit kurzzeitigen Intervallsperrungen zu rechnen, außerdem wird es umfangreiche Halteverbote geben. Am Freitagmorgen geht es auf der Bahnhofstraße, dem Bahnhofsvorplatz sowie der Dr.-Kahlbaum- Allee in Höhe Brückenstraße/Emmerichstraße weiter.

Etwa zwischen 6 und 14 Uhr ist auch hier mit Intervallsperrungen und Halteverboten zu rechnen. Am Nachmittag, bis etwa 19 Uhr, betreffen die Sperrungen dann die Hartmannstraße/Hospitalstraße. „Wolfsland“ wird bis Ende April in Görlitz gedreht, die Hauptrollen spielen Yvonne Catterfeld und Götz Schubert.