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Corona-Hilfe: Wenn plötzlich das Konto eingefroren ist

Ein Zittauer Handwerker beantragt und bekommt 9.000 Euro - das Geld bringt ihm nichts - außer über ein Jahr lang Ärger.

Von Markus van Appeldorn
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Die Zentrale der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Zittau.
Die Zentrale der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Zittau. © Matthias Weber/photoweber.de

Das Gegenteil von gut ist bekanntlich "gut gemeint". Das erfuhren zahlreiche Selbstständige oder Gewerbetreibende in Zusammenhang mit der Auszahlung von Corona-Hilfen. Denn so mancher sah sich plötzlich dem Vorwurf ausgesetzt, Subventionsbetrug zu betreiben, weil die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien eine Geldwäsche-Verdachts-Meldung zu ihren Konto-Bewegungen abgesetzt hatte. Besonders schlimm erwischte es Silvio Leubner aus Zittau - seine Konten blieben wegen dieses Verdachts über ein Jahr lang eingefroren.

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