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Wie eine tschechische Schwedisch-Lehrerin in Zittau ihr Glück findet

Marketa Barth ist über Prag, Schweden und den Bodensee in die Oberlausitz gekommen. Hier will sie selbst bald Gäste willkommen heißen.

Von Selma Christoph
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Marketa Barth im Innenhof des Zittauer Rathauses. Die Tschechin liebt die historischen Gebäude in ihrer neuen Heimat.
Marketa Barth im Innenhof des Zittauer Rathauses. Die Tschechin liebt die historischen Gebäude in ihrer neuen Heimat. © Matthias Weber/photoweber.de

"Wenn ich in Zittau aus meiner Wohnung schaue, kann ich den Jeschken sehen, dann fühle ich mich zu Hause", erzählt Marketa Barth gerührt von ihrer neuen Heimat. Viele Jahre lebte die gebürtige Liberecerin am Bodensee. Was sie jetzt zurück in die Nähe ihrer Heimat gezogen hat und warum sie an der Volkshochschule Dreiländereck (VHS) unter anderem Schwedisch unterrichtet, erzählt sie an einem sonnigen Tag in einem Café in der Zittauer Innenstadt.

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