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Bobpilot Lochner nach schwerem Sturz in Altenberg: "Wie ein Autounfall"

Rechtzeitig vor der Bob-WM meldet sich Weltmeister Johannes Lochner zurück - und erklärt den schweren Sturz in Altenberg. Sein Anschieber spricht von Todesangst - zumindest bei der ersten Fahrt.

Von Tino Meyer
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Pilot Johannes Lochner (links) und sein Anschieber Georg Fleischhauer sind derzeit das beste Zweierbob-Duo der Welt. Bei der WM in Winterberg wollen sie ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen.
Pilot Johannes Lochner (links) und sein Anschieber Georg Fleischhauer sind derzeit das beste Zweierbob-Duo der Welt. Bei der WM in Winterberg wollen sie ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. © Lutz Hentschel

Winterberg/Altenberg. Er kann wieder lachen, sehr gut sogar und auch über sich selbst. Den schweren Sturz beim Training zuletzt in Altenberg, so macht es auf jeden Fall äußerlich den Anschein, hat Bobpilot Johannes Lochner schon wieder abgehakt. "Am meisten hat mich tatsächlich genervt", sagt der Weltklasse-Athlet mit dickem Grinsen im Interview mit dem Bayrischen Rundfunk, "dass ich halt die Gesamtweltcupführungen weggeschmissen habe. Jetzt wäre es endlich soweit gewesen, dass ich mit beiden Schlitten ganz vorne stehe."

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