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Pulsnitzer baut Dresdens Frauenkirche nach

Aus über 1.800 Teilen und mit ganz viel Tüftelei hat Alexander Müller ein Modell des Bauwerks geschaffen. Es ist jetzt in Bautzen zu sehen.

Von Miriam Schönbach
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600 Stunden Arbeit stecken im maßstabsgetreuen Nachbau der Dresdener Frauenkirche, den Alexander Müller angefertigt hat. Das Modell ist jetzt in der Volksbank Bautzen zu sehen.
600 Stunden Arbeit stecken im maßstabsgetreuen Nachbau der Dresdener Frauenkirche, den Alexander Müller angefertigt hat. Das Modell ist jetzt in der Volksbank Bautzen zu sehen. © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Unter dem großen Weihnachtsbaum in der Bautzener Volksbank-Filiale wirkt die beleuchtete Frauenkirche aus Holz fast klein. Dabei bringt der maßstabgetreue Nachbau imposante Maße mit: Die Handwerksarbeit ist einen knappen Meter hoch, wiegt rund zehn Kilogramm, besteht aus 1.824 Einzelteilen, und insgesamt stecken von der ersten Idee bis zur Fertigstellung 600 Stunden Arbeit drin.

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