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Radebeul

Beratung für Schwangere findet in Radebeul statt

Auch die notwendige Konfliktberatung vor einem Abbruch wird durchgeführt.

Schwangere und Familien in Konfliktsituationen können sich bei der Diakonie-Stadtmission melden.
Schwangere und Familien in Konfliktsituationen können sich bei der Diakonie-Stadtmission melden. © Andrea Warnecke/dpa-tmn

Radebeul. Die beiden Evangelischen Beratungsstellen der Diakonie-Stadtmission Dresden in Dresden und Radebeul führen Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungen auch weiter persönlich vor Ort durch. Bei einem Schwangerschaftskonflikt ist dies innerhalb der Fristenregelung gesetzlich vorgeschrieben. Eine telefonische Beratung ist nur in Ausnahmenfällen möglich, zum Beispiel, wenn sich die Schwangere in Quarantäne befindet.

Bei Vor-Ort-Beratungen werden erforderliche Vorsorge- und Schutzmaßnahmen getroffen, dazu gehören ausreichend Abstand, Einzelberatungen, erhöhte Hygienemaßnahmen und separate Wartebereiche.

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Schwangerenberatungen, also Beratungen zu Elterngeld, Elternzeit, Babyerstausstattungsanträgen und allen weiteren Fragen, die werdende oder junge Eltern haben, können auch telefonisch oder online stattfinden. Auch Familien mit Säuglingen oder Kleinkindern sollten sich nicht scheuen, in akuten Krisen in den Beratungsstellen anzurufen, informiert die Diakonie-Stadtmission. Die Mitarbeiter entscheiden dann individuell, welche Form der Beratung im konkreten Fall sinnvoll ist.

Die Anmeldung für Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungen in Radebeul, Sidonienstraße 1, ist möglich unter Telefon 0351 8308750 (Mo., Di., Do. und Fr. von 8 bis 10 Uhr).

Auch alle anderen Beratungsangebote der Diakonie-Stadtmission Dresden sind in diesen Tagen weiter für Klienten und Besucher erreichbar – vorrangig telefonisch oder per E-Mail: [email protected]. (SZ)

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