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Bischofswerda: 40 neue Baugrundstücke

In der Stadt werden in nächster Zeit drei Wohngebiete erschlossen; in einem davon entstehen besondere Häuser.

Hier soll ein neues Wohngebiet entstehen: Andreas Wendler, Geschäftsführer der Wohnungswirtschaft und Bau Gesellschaft, zeigt den Bauplan für den Eigenheimstandort Süßmilch- und Bergstraße in Bischofswerda.
Hier soll ein neues Wohngebiet entstehen: Andreas Wendler, Geschäftsführer der Wohnungswirtschaft und Bau Gesellschaft, zeigt den Bauplan für den Eigenheimstandort Süßmilch- und Bergstraße in Bischofswerda. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Im südlichen Stadtgebiet und am Rammenauer Weg in Bischofswerda werden neue Wohngebiete entstehen. Der Stadtrat hat den Plänen der Verwaltung und der Wohnungswirtschaft und Bau Gesellschaft (WuB) mit großer Mehrheit zugestimmt (19 Ja-Stimmen, eine Enthaltung). Bereits am 1. September hatte der Stadtratsauschuss für Technik und Wirtschaft (ATW) sein Okay für die Vorhaben gegeben. Die Zustimmung der Stadträte galt deswegen als sicher.

Laut Bebauungsplan sind an der Süßmilch- und Bergmannstraße 15 Grundstücke vorgesehen. Sie sollen zwischen 600 und 1.000 Quadratmeter groß sein. Die Häuser werden dabei im Cube-Stil gebaut. Sie haben die Form eines Würfels, zwei Vollgeschosse und ein Flachdach. Der Cube-Stil ist eine Wiederentdeckung des Bauhaus-Stils: einfache, symmetrische Formen. Wenn alles nach Plan läuft, werden die Bauparzellen ab Herbst kommenden Jahres zur Verfügung stehen.

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Zwischen Putzkauer, Belmsdorfer und Siedlerstraße soll Platz für etwa 20 neue Eigenheime geschaffen werden. Bebaut werden soll dann ein seit vielen Jahren brachliegendes Grundstück, auf dem einst die Staatliche Versicherung der DDR und die Dresdner Industrie- und Wohnungsbaugesellschaft ihren Bischofswerdaer Betriebssitz hatten. Nun gehört die Fläche der Volksbank Dresden-Bautzen, die sie fürs Wohnen erschließen will. Die Verkehrsanbindung soll von der Belmsdorfer und Putzkauer Straße aus erfolgen. Von der Siedlerstraße aus ist ein Fußweg vorgesehen.

Am Rammenauer Weg im Nord-Westen der Stadt sind fünf Baugrundstücke geplant. Diese sollen auf Teilen der Fläche der ehemaligen städtischen Elektrofirma EIB entstehen. Das neue Wohngebiet erhält den Namen „Wohnen am Hustegraben“.

Wie viel die Bauflächen in den drei neuen Gebieten kosten werden, ist derzeit noch offen. (SZ/te)

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