SZ + Döbeln
Merken

"Für Krisenfälle sind keine Ressourcen vorhanden"

Thomas Hannuschka aus Döbeln geht nicht nur während der Corona-Pandemie neue Wege in der Bestattungskultur. Doch er kritisiert fehlende Unterstützung.

Von Maria Fricke
 9 Min.
Teilen
Folgen
Thomas Hannuschka leitet seit zehn Jahren das Döbelner Bestattungshaus Illgen. Im Gespräch schildert er, wie er die Pandemie als einer der größten Bestatter in der Region Döbeln erlebt.
Thomas Hannuschka leitet seit zehn Jahren das Döbelner Bestattungshaus Illgen. Im Gespräch schildert er, wie er die Pandemie als einer der größten Bestatter in der Region Döbeln erlebt. © Dietmar Thomas

Region Döbeln. Im April werden es zehn Jahre, in denen Thomas Hannuschka an der Spitze des Döbelner Bestattungshauses Illgen steht. Die Corona-Pandemie, sie stellt auch ihn vor eine Herausforderung.

Trotzdem will er derzeit vor allem eins: Den Menschen die Angst nehmen. Die Angst davor, dass sie sich von ihren Angehörigen nicht mehr würdevoll verabschieden können. Denn das, so sagt Hannuschka, ist auch während der Pandemie möglich. Sächsische.de sprach mit dem 46-Jährigen.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Döbeln