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Corona-Lockdown in der Gastronomie: Nicht aufgeben!

Das Sommergeschäft ließ viele Gastwirte in Sachsen hoffen. Nun müssen sie wieder schließen. Zwei Gastronomen aus Dresden lassen sich nicht entmutigen.

Von Kay Haufe
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Thomas Widmann betreibt acht Restaurants im Dresdner Zentrum. Der Lockdown überrascht ihn nicht.
Thomas Widmann betreibt acht Restaurants im Dresdner Zentrum. Der Lockdown überrascht ihn nicht. © René Meinig

Dresden. Die Einschläge kamen langsam näher. Sperrstunde, ausbleibende Gäste, Absagen von Bestellungen. In der zweiten Oktoberferienwoche gingen dann die Umsätze rapide nach unten in den acht Restaurants, die Thomas Widman im Dresdner Zentrum betreibt.

Das „Tapas Barcelona“ in der Weißen Gasse gehört dazu ebenso wie die „Burgerei“ am Neumarkt. „Mir war schon Anfang der Woche ziemlich klar, dass es wieder einen Lockdown geben wird“, sagt der 55-Jährige. Natürlich könne man jetzt darüber diskutieren, ob es fair ist, dass wieder die Gastronomen als Erste betroffen sind. „Aber für mich ist es der richtige Weg, dies im November zu tun mit der Maßgabe, im Dezember wieder öffnen zu können.“

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