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Wieder mehr Corona-Fälle in Mittelsachsen

Der Landkreis meldet am Mittwoch 167 neue Nachweise des Virus. Im Vergleich mit den anderen Altkreisen ist auch Döbeln dieses Mal stark betroffen.

Seit Anfang der Woche steigen die Zahlen der Neuinfektionen pro Tag an. Wurden am Montag noch 70 weitere positive Testergebnisse gemeldet, sind es am Mittwoch bereits wieder 167.
Seit Anfang der Woche steigen die Zahlen der Neuinfektionen pro Tag an. Wurden am Montag noch 70 weitere positive Testergebnisse gemeldet, sind es am Mittwoch bereits wieder 167. © Peter Steffen/dpa

Mittelsachsen. Am Mittwoch werden aus dem Landkreis Mittelsachsen 167 neue Nachweise des Coronavirus gemeldet. Das geht aus der aktualisierten Statistik hervor. Damit ist die Zahl der Neuinfektionen den dritten Tag infolge gestiegen. Am Montag lag sie bei 70, am Dienstag bei 115. Insgesamt gibt es bislang 11.202 positive Testergebnisse auf Covid-19.

Stark betroffen ist dieses Mal auch die Region Döbeln. Für den Bereich wurden 65 neue positive Testergebnisse gemeldet. Die Gesamtzahl an Infektionen ist damit auf 1.934 gestiegen. Noch höher fallen die Zahlen im Bereich Mittweida aus (+68/4.244). Am geringsten ist der Anstieg im Bereich Freiberg mit 34 neuen Nachweisen (5.024).

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Corona-Lage in den Kliniken unverändert

Auch am Mittwoch wurden in Mittelsachsen 180 betroffene Covid-19-Patienten im Krankenhaus behandelt. Die Zahl blieb im Vergleich zu Dienstag stabil. Auf den Intensivstationen gab es kaum eine Entlastung. Noch immer werden 27 Erkrankte dort beatmet, am Dienstag waren es 29.

>>>Über die Ausbreitung des Coronavirus und über die Folgen in der Region Döbeln berichten wir laufend aktuell in unserem Newsblog.<<<

Die Zahl der betroffenen Patienten in der Leisniger Helios-Klinik liegt am Mittwoch bei 41, davon befinden sich neun Corona-Erkrankte auf der Intensivstation.

Unverändert geblieben ist die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Jene liegt für Mittelsachsen auch am Mittwoch bei 169.

Landkreis Mittelsachsen bundesweit auf Platz 16

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Der Inzidenzwert für den Landkreis ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes indes weiter auf 299,9 gesunken. Damit liegt der Kreis im bundesweiten Vergleich wie am Dienstag aber nach wie vor auf dem 16. Platz.

Die höchste Inzidenz gibt es weiterhin im Landkreis Meißen mit einem Wert von 457,1 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen.

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