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Corona-Patientin: "Ich war fünf Monate lang sehr krank"

Eine Steinigtwolmsdorferin hatte sich mit dem Sars-CoV2-Virus infiziert. Es war nicht klar, ob sie überlebt. Doch sie hat es geschafft - dank der Hoyerswerdaer Klinik.

Von Uwe Schulz
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Heike Becker aus Steinigtwolmsdorf war schwer an Corona erkrankt, wurde in Hoyerswerda auf der Intensivstation behandelt. Zur Reha fuhr sie noch mit zusätzlicher Sauerstoffversorgung. Um so glücklicher war sie, als sie dort ohne das Gerät ins Café geh
Heike Becker aus Steinigtwolmsdorf war schwer an Corona erkrankt, wurde in Hoyerswerda auf der Intensivstation behandelt. Zur Reha fuhr sie noch mit zusätzlicher Sauerstoffversorgung. Um so glücklicher war sie, als sie dort ohne das Gerät ins Café geh © privat

Steinigtwolmsdorf/Hoyerswerda. Heike Becker arbeitet seit einigen Wochen Vollzeit als Kindergarten-Erzieherin. Sie lässt sich die Haare lang wachsen. In den letzten Monaten war sie ein paar Mal am Meer. Sie genießt das Leben, wann und wo es nur geht. Vor all diesen Dingen muss aber das Wort „wieder“ stehen. Und eigentlich hatte das im Frühsommer so kaum jemand für möglich gehalten.

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