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Nicht enden wollende Omikron-Welle zwingt Dresdner Klinikum zu Einschnitten

Mehr als zehn Prozent des Krankenhaus-Personals kann wegen Corona nicht arbeiten. Hinzu kommt die steigende Anzahl an infizierten Patienten. Wie geht es weiter?

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Das Städtische Klinikum Dresden kann auch zu Beginn des Frühjahrs nicht zur Normalität zurückkehren. Die Omikron-Welle hat auch finanzielle Auswirkungen.
Das Städtische Klinikum Dresden kann auch zu Beginn des Frühjahrs nicht zur Normalität zurückkehren. Die Omikron-Welle hat auch finanzielle Auswirkungen. © Sven Ellger

Dresden. Mehr als 10.000 Dresdner haben sich in den letzten sieben Tag mit dem Coronavirus angesteckt. Für das Städtische Klinikum Dresden stellt die nicht enden wollende Omikron-Welle eine enorme Belastung dar. Zurück zur Normalität - daran ist derzeit nicht zu denken, sagt der Medizinische Direktor der beiden Krankenhäuser Friedrichstadt und Neustadt, Sebastian Schellong.

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