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2G in Dresdens Gastro: "Das Personal läuft uns davon"

Meistgelesen: Nach Einführung von 2G sagen viele ihren Restaurantbesuch ab. Das verunsichert auch das Dresdner Personal in der Branche. Und hat Folgen für alle Gäste.

Von Kay Haufe & Julia Vollmer
 4 Min.
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In der Innengastronomie in ganz Sachsen gilt nun die 2G- Regel, Zutritt hat nur noch, wer geimpft oder genesen ist. Für Dresdens Wirte hat das Folgen.
In der Innengastronomie in ganz Sachsen gilt nun die 2G- Regel, Zutritt hat nur noch, wer geimpft oder genesen ist. Für Dresdens Wirte hat das Folgen. © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Dresden. Seit 8. November gelten aufgrund steigender Inzidenzen wieder strengere Corona-Regeln in Sachsen. Wer in einer Gaststätte essen und trinken und dabei nicht draußen sitzen möchte, muss entweder genesen oder geimpft sein. Das gilt auch für den Besuch von Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Diskotheken. Ausnahmen gibt es nur für Kinder, Jugendliche und Menschen, die sich nicht impfen lassen können. Für Gastronomen, die gerade erst im Sommer wieder innen öffnen durften, hat das weitreichende Folgen.

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