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Beiersdorf: Mehrheit will mit nach Leipzig

Der Konzern wieder mehr Umsatz gemacht. Trotzdem gibt es Verluste. Bleibt es beim Neubau in Leipzig?

Von Maria Fricke
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Ab 2022 können die Mitarbeiter von Beiersdorf in Waldheim nach den aktuellen Plänen in Leipzig arbeiten. Obwohl der Konzern 2020 mit Umsatzverlusten kämpft, hält er am Neubau in Seerhausen fest.
Ab 2022 können die Mitarbeiter von Beiersdorf in Waldheim nach den aktuellen Plänen in Leipzig arbeiten. Obwohl der Konzern 2020 mit Umsatzverlusten kämpft, hält er am Neubau in Seerhausen fest. © Dietmar Thomas

Waldheim/Hamburg. Nach einem coronabedingt schwachen ersten Halbjahr verzeichnet der Konzern Beiersdorf im dritten Quartal wieder steigende Umsatzzahlen. Darüber informierte am Mittwoch Vorstandsvorsitzender Stefan De Loecker. Trotzdem liege der Umsatz mit rund 5,2 Millionen Euro bisher für 2020 noch immer knapp 7 Prozent unter den Werten des Vorjahres. An den Plänen von Beiersdorf, in Leipzig neu zu bauen, hat sich aber trotz dessen nichts geändert.

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