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Filmemacher verfolgt Dresdner Müll bis zur Arktis

Steffen Krones wundert sich, als er eine Bierflasche aus Deutschland am Polarkreis findet. Später wagt er ein Experiment. Startpunkt: Die Elbe in Dresden.

Von Luisa Zenker
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Filmemacher Steffen Krones an der Prießnitzmündung in Dresden-Neustadt. Der junge Dresdner hat eine MDR-Dokumentation über den Müll gedreht.
Filmemacher Steffen Krones an der Prießnitzmündung in Dresden-Neustadt. Der junge Dresdner hat eine MDR-Dokumentation über den Müll gedreht. © René Meinig

Dresden. Ein grünes Spielzeugauto liegt versteckt im Gebüsch auf der Neustädter Elbseite. In der Mitte hat es einen großen Riss, brauner Schlamm überzieht den roten Vorderreifen. Daneben picken mehrere Krähen an abgestorbenen Ästen herum. Zwischen ihnen liegt eine grauweiße Styroporplatte. „Wo ein Plastikbecher ist, findet sich gleich noch mehr Müll“, ruft Steffen Krones vom Elbufer und zieht eine Joghurtverpackung, eine Plastikflasche und eine alte Tüte hervor.

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