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Kein Container-Dorf für Flüchtlinge in Dresden-Sporbitz

Dresden prüfte das Errichten eines Container-Dorfs im gemeinsamen Gewebegebiet mit Heidenau - hat nun aber anders entschieden. Im Vorfeld wurde bereits dagegen protestiert.

Von Heike Sabel
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Es ist noch Platz im Gewerbegebiet Dresden-Sporbitz. Das führte zu Gedanken, die nun wieder verworfen wurden.
Es ist noch Platz im Gewerbegebiet Dresden-Sporbitz. Das führte zu Gedanken, die nun wieder verworfen wurden. © Daniel Schäfer

Es wurde schon in Heidenau dagegen demonstriert, als noch nichts entschieden war. Nun ist klar, die Landeshauptstadt Dresden wird in absehbarer Zeit keine Containeranlage für Flüchtlinge im gemeinsamen Gewebegebiet mit Heidenau in Dresden-Sporbitz bauen. Darüber informiert Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) nach einem Gespräch mit dem Dresdner Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften. Dresden bevorzugt die dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge, von denen wieder mehr nach Deutschland kommen.

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