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Dresdner Friseur hält sich nicht an Corona-Maßnahmen

In der Stadt Dresden gibt es seit Jahresanfang 120 Corona-Verstöße. Darunter ein Friseur in Plauen, der weder Maske noch 2G akzeptiert.

Von Luisa Zenker
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120 Corona-Verstöße in Dresden: Ein besonderer Fall war ein Friseursalon im Stadtbezirk Plauen, in dem weder die 2G-Bestimmungen noch die Maskenpflicht beachtet wurden und kein Hygienekonzept vorgelegt werden konnte.
120 Corona-Verstöße in Dresden: Ein besonderer Fall war ein Friseursalon im Stadtbezirk Plauen, in dem weder die 2G-Bestimmungen noch die Maskenpflicht beachtet wurden und kein Hygienekonzept vorgelegt werden konnte. © dpa

Dresden. Ob im Restaurant, Laden oder in der Bahn: Seit Jahresbeginn hat die Stadt Dresden 120 Corona-Verstöße erfasst. Die meisten Verstöße verzeichnet das Ordnungsamt in den Bussen und Bahnen. Neun Fahrgäste haben sich demnach nicht an die Maskenpflicht gehalten, 79 Mitfahrer konnten dem Kontrollteam keinen 3G-Nachweis vorlegen.

Außerdem hat ein Fahrgast das Kontrollteam in der Straßenbahnlinie 2 beleidigt. Die Bediensteten des Ordnungsamtes stellten deshalb einen Strafantrag.

Friseur ohne 2G-Regel

Im Einzelhandel und in der Gastronomie hat das Ordnungsamt in den letzten zwei Wochen 22 Verstöße gegen die Infektionsschutzregeln erfasst. Darunter ein besonderer Fall im Stadtteil Plauen.

Dort habe sich ein Friseur weder an die 2G-Bestimmung noch an die Maskenpflicht gehalten. Auch ein Hygienekonzept konnte nicht vorgelegt werden. Sechs Personen erhielten deshalb eine Anzeige.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes führten die Kontrollen zur Einhaltung der infektionsschutzrechtlichen Regelungen vom 3. bis zum 13. Januar durch.