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Volle Dresdner Restaurants: Zwischen Freude und Sorge vor dem Herbst

Viele Dresdner Gastronomen erzielen Umsätze wie vor der Corona-Pandemie. Doch wie lange hält der Aufschwung an?

Von Kay Haufe
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Isabell Widmann freut sich, dass ihre acht Lokale in der Weißen Gasse und wie hier das Bodega Madrid am Neumarkt gut gefüllt sind.
Isabell Widmann freut sich, dass ihre acht Lokale in der Weißen Gasse und wie hier das Bodega Madrid am Neumarkt gut gefüllt sind. © René Meinig

Dresden. In der Innenstadt, am Elbufer, auf den Höhen rings um den Talkessel - Dresdens Restaurants sind wieder voll. "In unseren Häusern muss man für Freitagabend und das Wochenende schon frühzeitig Plätze reservieren, sonst wird das nichts mit einem Besuch", sagt Isabell Widmann. Sie führt gemeinsam mit ihrem Vater Thomas acht Lokale auf der Weißen Gasse sowie am Neumarkt und ist glücklich, dass das Geschäft wieder so gut läuft.

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