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Christian Thielemann interpretiert Beethoven

Maestro Thielemann inszeniert mit der Dresdner Staatskapelle Beethovens Sechste und Siebte in der Semperoper als starkes Kontrastprogramm.

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Ein Maestro mit sichtbarer Freude an „epischem Maiengrün und entfesselten Energien“ der Sechsten und Siebten von Beethoven beim Konzert der Staatskapelle in der Semperoper.
Ein Maestro mit sichtbarer Freude an „epischem Maiengrün und entfesselten Energien“ der Sechsten und Siebten von Beethoven beim Konzert der Staatskapelle in der Semperoper. © Matthias Creutziger

Von Jens-Uwe Sommerschuh

Die Kopplung von Beethovens sechster und siebter Sinfonie, mit der die Sächsische Staatskapelle Dresden in der Semperoper dieser Tage dreimal jeweils reichlich 300 Besucher beglückte, firmierte unter dem Motto „Variation“. Chef Christian Thielemann hätte seine Interpretation auch mit „Kontrast“ überschreiben können, denn zwischen dem romantischen Breitwandgemälde der „Pastorale“ und der rhythmischen Raffinesse und energetischen Dichte der A-Dur-Sinfonie lagen durchaus Welten.

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