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Von alten Dampfloks und Ferkeltaxen

Kaum ist Michael Vogt neuer Direktor des Verkehrsmuseums Dresden, gibt er auch schon das Signal für die neue Dauerschau zum Schienenverkehr.

Von Birgit Grimm
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Museumsdirektor Michael Vogt vor der „Saxonia“. Der 50-jährige Physiker und Philosoph leitete u.a. das Science Center der Technischen Sammlungen Dresden. Zuletzt war er Chef der Pressestelle der Uni Rostock.
Museumsdirektor Michael Vogt vor der „Saxonia“. Der 50-jährige Physiker und Philosoph leitete u.a. das Science Center der Technischen Sammlungen Dresden. Zuletzt war er Chef der Pressestelle der Uni Rostock. © Foto: Anja Schneider

Es ist wie so oft bei der Deutschen Bahn: Die Abfahrt hat sich verspätet. Coronabedingt musste die Eröffnung der neuen Dauerschau im Dresdner Verkehrsmuseum warten. Im Lockdown war es nur bedingt möglich, die Lokomotiven, Güteranhänger, Triebwagen zu rangieren und in der 600 Quadratmeter kleinen Halle im Dresdner Johanneum zentimetergenau zu positionieren. Ab diesem Wochenende steht das Signal auf Grün. „Abfahrt!“ heißt die neue Dauerschau zum Schienenverkehr, die Joachim Breuninger gern noch in seiner Amtszeit eröffnet hätte. Der Schienenverkehr ist die letzte Abteilung, die in den vergangenen zehn Jahren erneuert wurde. Breuninger leitet jetzt das Deutsche Technikmuseum Berlin. Sein Nachfolger in Dresden, Michael Vogt, gibt drei Wochen nach seinem Amtsantritt gern das Startzeichen. Den großen Auftritt überlässt er aber anderen.

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