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Dresden: Ärger um Abschiebung

Eine 15-Jährige sollte nach Georgien abgeschoben werden. Daran gibt es heftige Kritik von der Kinderbeauftragten.

Von Julia Vollmer & Andreas Weller
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So wie die Männer auf diesem Symbolbild sollte auch das Mädchen abgeschoben werden.
So wie die Männer auf diesem Symbolbild sollte auch das Mädchen abgeschoben werden. © Michael Kappeler/dpa

Dresden. Die gescheiterte Abschiebung eines 15-jährigen Mädchens nach Georgien sorgt aktuell für eine Debatte in Dresden. Politiker und die Kinderbeauftragte der Stadt, Anke Lietzmann, sehen in dem Vorgehen der Behörden den Verdacht auf Kindeswohlgefährdung.

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