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Dresdner Laboranten suchen Chance auf zweites Leben nach Leukämie

Mitten im Stadtzentrum typisieren Mitarbeiter bis zu 7.000 Proben von potenziellen Stammzellspendern. Aber das ist noch nicht genug.

Von Nadja Laske
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Bertram Saupe analysiert im Life Science Lab Dresden mithilfe eines hochmodernen Gerätes Gewebeproben, die Menschen mit Blutkrebs helfen können.
Bertram Saupe analysiert im Life Science Lab Dresden mithilfe eines hochmodernen Gerätes Gewebeproben, die Menschen mit Blutkrebs helfen können. © Sven Ellger

Dresden. Häufig ist es die persönliche Verzweiflung, die Großes für die Allgemeinheit bewegt. Als Mechthild Harf vor 32 Jahren an Blutkrebs erkrankte und ihre einzige Chance, die einer Stammzelltransplantation war, gab es noch keine massenhafte Typisierung, wie man es heute kennt. In ganz Deutschland waren bis dahin nur 3.000 potenzielle Stammzellenspender registriert, und Mechthilds Mann Peter organisierte eine riesengroße Typisierungsaktion, auf der verzweifelten Suche nach einem Retter seiner Frau.

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