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Ermittlungen wegen Dresdner Ballon-Stromausfall werden eingestellt

Der Blackout vom September ist abgeschlossen. Zeitgleich finden Polizisten einen Mini-Fallschirm im Pumpspeicherwerk in Niederwartha.

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Polizeisprecher Thomas Geithner zeigte während einer Pressekonferenz die Reste eines Ballons, der im Umspannwerk Dresden-Süd entdeckt wurde. Bei einem Stromausfall am 13. September 2021 hatten etwa 300.000 Haushalte in Dresden zweitweise keinen Strom.
Polizeisprecher Thomas Geithner zeigte während einer Pressekonferenz die Reste eines Ballons, der im Umspannwerk Dresden-Süd entdeckt wurde. Bei einem Stromausfall am 13. September 2021 hatten etwa 300.000 Haushalte in Dresden zweitweise keinen Strom. ©  Archiv: dpa/Sebastian Kahnert

Dresden. Die Staatsanwaltschaft hat bekannt gegeben, dass die Ermittlungen wegen eines Vorfalls, bei dem ein Ballon das Umspannwerk in Dresden-Süd lahmlegte, eingestellt werden. Am 13. September vergangenen Jahres kam es zu einem großflächigen Stromausfall, welcher sich auf das Gebiet zwischen Großenhain und Altenberg bezog. Etwa 300.000 Haushalte hatten keinen Strom.

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