SZ + Dresden
Merken

Das sind Dresdens Omas gegen Rechts

Eine Gruppe Seniorinnen stellt sich Rechtsextremen und "Querdenkern" entgegen und hält Anfeindungen aus. Warum sie trotzdem auf die Straße gehen.

Von Juliane Just
 5 Min.
Teilen
Folgen
Als "Omas gegen Rechts" stellen sich Barbara Hahn (v.l.), Christiane Bauer, Greta Schmidt und Astrid Bodenstein mit ihren Mitstreiterinnen gegen Aufmärsche von Pegida oder Querdenkern.
Als "Omas gegen Rechts" stellen sich Barbara Hahn (v.l.), Christiane Bauer, Greta Schmidt und Astrid Bodenstein mit ihren Mitstreiterinnen gegen Aufmärsche von Pegida oder Querdenkern. © René Meinig

Dresden. Wenn es wieder losgeht, ist da ein Kribbeln. Christiane Bauer (Name von der Redaktion geändert) streift sich den Mantel über, hängt einen Button gut sichtbar an ihren Kragen. Darauf steht "Omas gegen Rechts". Sie greift sich ein Schild, auf dem der gleiche Schriftzug steht und begibt sich in den kalten Abend. Heute geht sie mit vier anderen Seniorinnen zur Demonstration gegen das islam- und ausländerfeindliche Bündnis Pegida.

Ihre Angebote werden geladen...