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Weißeritz wird zum Fischparadies

Der Ausbau von Dresdens gefährlichstem Fluss ist abgeschlossen. Was dabei für die Wassertiere getan wurde.

Von Peter Hilbert
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Freigegeben ist jetzt die Fischaufstiegsanlage, die rechts im Foto zu sehen ist. Sie musste gebaut werden, da das benachbarte Wehr nicht komplett abgerissen werden konnte. Jetzt können Fische flussaufwärts schwimmen.
Freigegeben ist jetzt die Fischaufstiegsanlage, die rechts im Foto zu sehen ist. Sie musste gebaut werden, da das benachbarte Wehr nicht komplett abgerissen werden konnte. Jetzt können Fische flussaufwärts schwimmen. © Sven Ellger

Dresden. Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) hat die Weißeritz zwischen Altplauen und der Mündung in die Elbe auf einer Länge von 4,7 Kilometern so ausgebaut, dass sie selbst eine 500-jährliche Flut wie 2002 sicher ableiten kann. Aber nicht nur für Menschen, sondern auch für Fische und andere Wasserlebewesen bringt das enorme Vorteile. 

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