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Nachschub für Dresdens Flüsse und Bäche

Nach einer extrem trockenen Phase wurde es ziemlich nass. In welchen Monaten es zu wenig oder zu viel und an welchem Tag es gleich 18 Stunden am Stück regnete.

Von Peter Hilbert
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Der starke Regen hat die Elbe anschwellen lassen. Das ist auch am Pegel an der Pillnitzer Schlosstreppe zu sehen. Derzeit steht die Elbe bei 2,44 Metern.
Der starke Regen hat die Elbe anschwellen lassen. Das ist auch am Pegel an der Pillnitzer Schlosstreppe zu sehen. Derzeit steht die Elbe bei 2,44 Metern. © Foto: SZ/Peter Hilbert;

Dresden. Derzeit ist der Himmel zwar bewölkt, doch Regen ist in Dresden erst wieder für Freitag angekündigt. Allerdings ist in diesem Monat schon genug davon herab geprasselt. So hat es in der vergangenen Woche ab Dienstagabend 24 Stunden lang geregnet. Beispielsweise in Obergorbitz kamen in dieser Zeit 51 Liter je Quadratmeter herunter. Statistisch gesehen fällt so ein Regen nur einmal jährlich. Das füllt aber wieder ausgetrocknete Bäche und lässt die Pegel der Elbe und auch anderer Flüsse steigen.

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