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Wo sich Dresdens Radverkehr verbessert hat - und wo nicht

Ein Portal, an dem die Technische Universität Dresden beteiligt ist, hat Daten von Radfahrern gesammelt. Die zeigen: Der Radverkehr hat sich an einigen Stellen verbessert. Wo es trotzdem noch Handlungsbedarf gibt.

Von Juliane Just
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Der Elberadweg ist eine der Hauptrouten für Dresdens Radfahrer. Doch gerade am Nachmittag kommt es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Radfahrern, Fußgängern und anderen Nutzern des Weges. Doch das könnte sich bald ändern.
Der Elberadweg ist eine der Hauptrouten für Dresdens Radfahrer. Doch gerade am Nachmittag kommt es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Radfahrern, Fußgängern und anderen Nutzern des Weges. Doch das könnte sich bald ändern. © dpa/Robert Michael (Symbolbild)

Dresden. Der Elberadweg ist nicht nur gefühlt die Hauptradroute der Dresdner, sondern sie ist es auch tatsächlich. Die Plattform "Ride" macht es möglich, den Radverkehr über die ganze Stadt sichtbar zu machen. Dabei wurden Daten von Radfahrern in Dresden und ganz Deutschland gesammelt. Wissenschaftler der Technischen Universität arbeiten daran mit, Dresdens Radverkehr zu messen.

Aus den Daten lassen sich Routen erkennen, auf denen sich die Lage für Radfahrer erheblich verbessert hat, aber auch Schwachstellen. Was die Daten über Dresdens Radverkehr verraten - und warum dabei auch die angedachte Elbquerung in Pieschen eine Rolle spielt.

Wofür kann die Radverkehr-Plattform genutzt werden?

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