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Bischofswerda

Ehrenplakette für kreativen Schiebock

Uwe Böhme und Marianne Sprossmann aus Schönbrunn erhielten jetzt eine ganz besondere Auszeichnung.

So sieht der von Uwe Böhme und Marianne Sprossmann geschaffene Schiebock mit Infotafel aus.
So sieht der von Uwe Böhme und Marianne Sprossmann geschaffene Schiebock mit Infotafel aus. © Steffen Unger

Schönbrunn. Schieböcke findet man nicht nur in Bischofswerda, sondern auch in dessen Ortsteil Schönbrunn. Metallbaumeister Uwe Böhme und Marianne Sprossmann sorgten im vergangenen Jahr in ihrem Heimatdorf für die Hingucker in Form einer Schubkarre, die jeweils eine Info-Tafel tragen. Eine dieser Tafeln auf dem Weg zum Butterberg stellt heimische Vögel vor, die andere in Neuschönbrunn gibt Auskunft über Pflanzen der Region. Dafür gab es jetzt eine Auszeichnung. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Tourismus und Bischofswerdas Oberbürgermeister Holm Große (parteilos) übergaben den beiden Schönbrunnern eine Ehrenplakette für die „Kreative Schiebock-Idee 2019“.

Ziel der Arbeitsgemeinschaft Tourismus ist es seit einigen Jahren, den Schiebock, dem die Stadt Bischofswerda ihren Spitznamen verdankt, im Stadtbild stärker sicht- und erlebbar zu machen. Rund 30 dieser Schubkarren findet man inzwischen in der Stadt – zum Beispiel als Ruhebank, Wandbild oder Hausnummer. Und es sollen noch mehr werden. Wie die SZ aus der Arbeitsgruppe erfuhr, gibt es Pläne, künftig jedes Jahr unter den neu hinzugekommenen Schieböcken den kreativsten bzw. originellsten zu prämieren. (SZ)

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