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Bischofswerda

Fiat-Sachsentour startet in Bischofswerda

55 Teilnehmer nahmen an der  elften Sachsentour des Fanclubs von Fiat-500-Modellen teil. Ein Hauch von Bella Italia wehte durch Bischofswerda. 

Anja und Helmut Schniederjohann waren mit ihrem Fiat500-Modell „Rivale“ zum ersten Mal dabei. Sie kommen aus der Nähe von Soest.
Anja und Helmut Schniederjohann waren mit ihrem Fiat500-Modell „Rivale“ zum ersten Mal dabei. Sie kommen aus der Nähe von Soest. © Rocci Klein

Bischofswerda. Anja und Helmut Schniederjohann sind beide zum ersten Mal bei der mittlerweile elften Sachsentour der Internetgemeinschaft Forum500.de dabei. Sie kommen aus Bad Sassendorf, das nahe Soest und Dortmund liegt. Mit ihrem Fiat500 „Rivalen“ bringen sie einen ganz besonderen Fiat mit. Denn dieses Modell gibt es weltweit nur 2 500 Mal. Der Schiffshersteller „Riva“ hat hier ein Großteil der Innenausstattung hergestellt, das Armaturenbrett ist aus feinstem Holz.

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Start der Sachsentour war wie bereits zum zehnten Mal das Tor der Oberlausitz, in Bischofswerda auf dem Marktplatz. Bereits seit dem vergangenen Montag lud die Werbegemeinschaft ein, in zehn Geschäften italienisches Flair zu spüren. Zusätzliches Sortiment wurde angeboten und natürlich italienische Spezialitäten. Von Wein, Pasta, Oliven, bis hin zur italienischen Modenschau. Schaufenster wurden umgestaltet und dem Motto angepasst. Ein Hauch von „Bella Italia“ wehte so durch Bischofswerda. Eines der großen Höhepunkte der italienischen Woche war das Schaukochen am Freitag auf dem Altmarkt. Im Rahmen des Wochenmarktes konnte man beim Kochen von italienischen Speisen zuschauen und kosten. Viele der Sachsentour-Teilnehmer waren vor Ort und stärkten sich für den langen Sonnabend. Doch vorher gab es noch eine große Stadtführung, wo der Fokus in diesem Jahr auf Bischofswerda-Süd lag.

Italienische Woche auf dem Butterberg

Ab 8.30 Uhr trafen sich am Sonnabend dann die Autofreunde auf dem Altmarkt zum gemeinsamen Start der Sachsentour. Organisator Sven Zschiedrich hatte sich in diesem Jahr wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht. Für die 55 Teilnehmer mit 25 Fahrzeugen ging es von Bischofswerda aus über Crostwitz, Königswartha, vorbei am Bärwalder See bis in die Region Boxberg. Dort hat er es geschafft, eine Besichtigung des Kraftwerkes zu organisieren. Auch ein Besuch im Findlingspark Nochten durfte nicht fehlen. Logistisch eine Meisterleistung für Sven Zschiedrich, denn so viele Teilnehmer hatte er bisher noch nie. Auf dem Heimweg ging es dann über Weißwasser zum Aussichtsturm Schwerer Berg, Hoyerswerda, Kamenz und wieder zurück nach Bischofswerda. Hier wurde die italienische Woche gemeinsam auf dem Butterberg beendet.. Am Sonntag machte sich dann ein Großteil der 55 Teilnehmer wieder auf die teils lange Reise nach Hause.