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Die Wein-Kolumne: Wildes Techtelmechtel

Beim Wein ist es zuweilen wie im richtigen Leben: Wenn sich zwei zusammentun, entsteht etwas Neues. Und nicht immer ist das Ergebnis so wie erhofft.

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Silvio Nitzsche ist Sommelier und betreibt in Dresden die WeinKulturBar.
Silvio Nitzsche ist Sommelier und betreibt in Dresden die WeinKulturBar. © Thomas Kretschel

Von Silvio Nitzsche

Scheurebe ist eine, Dornfelder ist eine, der Zweigelt ebenso und, na logisch, auch Deutschlands verbreiteteste Rebsorte, der Müller-Thurgau. Sie alle sind eine Kreuzung aus zweierlei Rebsorten. Zwei starke Eltern werden „gebraucht“, um die Vorteile beider in einem neuen Kind zu implantieren und eine komplett neue Rebsorte zu erschaffen. Und manchmal sind sie noch bekannter als ihre Eltern. Kreuzung ist die Bezeichnung für eine geschlechtliche Vermehrung mit der Elternschaft von zwei oder mehr verschiedenen Rebsorten.

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