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Was tun gegen Harninkontinenz?

In einem Patientenforum der Mittweidaer Klinik geht es um Ursachen, Diagnostik und Therapie von Inkontinenz. Eine Spezialistin informiert.

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Die Mittweidaer Klinik bietet Interessenten ein Patientenforum zum Thema Ursachen, Diagnostik und Therapie von Inkontinenz an.
Die Mittweidaer Klinik bietet Interessenten ein Patientenforum zum Thema Ursachen, Diagnostik und Therapie von Inkontinenz an. © Dietmar Thomas

Mittweida. Der Beckenboden erfüllt im Körper wichtige Funktionen, insbesondere trägt und schützt er die Organe. Schwere Geburten oder ein geschwächtes Bindegewebe infolge der Wechseljahre können neben Übergewicht, schlechter Körperhaltung oder körperlicher Überlastung den Beckenboden stark beeinträchtigen.

Dann genügt manchmal schon ein Husten, Niesen oder Hüpfen und es kommt unfreiwillig zu Urinverlust.

Thema ist kein Tabu

Man spricht hier von Harninkontinenz. „Das ist zwar sehr unangenehm, aber längst kein Tabuthema mehr“, meint Dr. Marie Krizkova, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Klinikum Mittweida.

Sie bietet im Klinikum Mittweida eine urogynäkologische Spezialsprechstunde an, in der sie mittels komplexer Diagnostik den Ursachen auf den Grund gehen und eine entsprechende Therapie einleiten kann.

Im Patientenforum „Ich bin ein Auslauf-Modell“ spricht Dr. Marie Krizkova über die Ursachen der Inkontinenz, Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie und beantwortet gern alle Fragen zum Thema Harninkontinenz.

Patientenforum „Ich bin ein Auslauf-Modell“: 15. Februar, 16 Uhr, Klinikum Mittweida